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Tabuthema Sextoys


Geht es um Sex, tauchen immer wieder Themen auf, die von der Gesellschaft als unangebracht gelten. Dies ist jedoch kein Grund, nicht darüber zu reden. Niemand sollte sich schämen, wenn es um dieses Thema geht. Nur wenn über alle Vorlieben geredet wird, oder jeder Mensch sich Gedanken darüber macht, was dieser ausprobieren möchte, entsteht ein erfülltes Sexleben.

Tabus sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Während manche Menschen sehr offen sind, was die Sexualität angeht, tun sich andere schwer damit über Dinge zu reden, die nicht der Norm entsprechen. Einige Menschen geben sich mit einem einfachen Sexleben zufrieden und andere wiederum möchten experimentieren. Dies kann der Einsatz von Sextoys sein oder ungewöhnliche Stellungen. Wer hier etwas Neues ausprobieren möchte, sollte seinem Partner vertrauen und dies ansprechen.

Tabus sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Während manche Menschen sehr offen sind, was die Sexualität angeht, tun sich andere schwer damit über Dinge zu reden, die nicht der Norm entsprechen. Einige Menschen geben sich mit einem einfachen Sexleben zufrieden und andere wiederum möchten experimentieren. Dies kann der Einsatz von Sextoys sein oder ungewöhnliche Stellungen. Wer hier etwas Neues ausprobieren möchte, sollte seinem Partner vertrauen und dies ansprechen.

Sexspielzeuge, vom Dildo bis hin zur Wichsmaschine werden vor allem von Singles genutzt, können jedoch auch in einer Partnerschaft für ein erfülltes Sexleben sorgen. Besonders aufregend ist dies, wenn beide Partner bereit sind, diese zu nutzen. Schon die Auswahl kann Vorfreude erwecken. Leider schämen sich auch heutzutage noch viele Menschen das Wort Sexspielzeug überhaupt nur in den Mund zu nehmen. Doch das ist gar nicht notwendig, denn Experimentierfreude ist etwas Gutes und kann das Sexleben auf Dauer spannend halten.

Vor allem Frauen haben nicht selten Probleme damit, beim Geschlechtsverkehr mit dem Partner einen Orgasmus zu haben. Hier eignen sich Sextoys wie Dildos oder Vibratoren. Für viele Single Frauen sind diese unverzichtbar. Doch auch Männer, die gerade keine Partnerin haben, können durch eine Wichs Maschine auf ihre Kosten kommen. Egal ob online, oder im Erotikshop, die Auswahl ist groß. Paare können hier gemeinsam aussuchen, welche Toys sie zum Vergnügen nutzen möchten.

Tabuthema BDSM

Fetische sind ebenfalls bei den meisten Menschen Tabuthemen. Vor allem Filme wie Shades of Grey erwecken jedoch bei einigen Frauen und Männern die Lust, etwas Neues auszuprobieren und somit Schwung ins Sexleben zu bringen. Egal, ob leichte Fesselspiele oder härtere BDSM Praktiken. Hier muss natürlich jeder Mensch für sich selber entscheiden, was er ausprobieren möchte. BDSM ist zwar heute weiter verbreitet, wird jedoch immer noch als Tabuthema angesehen. Wer jedoch experimentieren möchte, kann dies mit dem Partner machen, sofern dieser einverstanden ist, oder an speziellen Treffen teilnehmen.

Das Internet ist eine große Hilfe, um den passenden Spielgefährten zu finden. Bei BDSM Treffen kann jeder ganz offen über das, was er oder sie ausprobieren möchte, reden und so der Fantasie nachkommen. Diese Treffen eignen sich sowohl für Anfänger, als auch für Fortgeschrittene. Niemand sollte sich dafür schämen, BDSM zu mögen oder etwas Anderes ausprobieren zu wollen. Jeder Mensch hat andere Fetische und kann diese natürlich mit dem passenden Partner voll ausleben.

Hat jemand einen Partner, der überhaupt nicht auf diese Praktiken steht, kann versucht werden ein Kompromiss gefunden zu werden. Beispielsweise leichte Fesselspiele mit Handstellen anstelle von richtigen Seilen mit Knoten. Auch der Einsatz von Floggern kann variiert werden. So können diese für sanfte Berührungen anstelle von Schlägen eingesetzt werden. Können beide Partner mit diesen Kompromissen leben, bleibt das Sexleben spannend. Ist dies nicht der Fall, sollte darüber nachgedacht werden, ob darauf verzichtet werden kann oder die Beziehung keine Zukunft hat. Sex ist schließlich ein wichtiges Element in jeder Beziehung.

Tabuthema offene Beziehung

Auch offene Beziehungen sind für die meisten Paare ein wirkliches Tabuthema, wenn nicht sogar ein Trennungsgrund. Diese können sich jedoch sogar positiv auf das Sexleben auswirken. Es ist völlig normal, dass Paare, die bereits lange zusammen sind, nicht mehr so viel Sex haben, wie zu Beginn der Beziehung. Ist dieses jedoch komplett eingeschlafen, bestehen trotzdem Bedürfnisse. Hier kann dann das Thema offene Beziehung ins Spiel kommen.

In einer offenen Beziehung können beide Partner Sex mit anderen Menschen haben. Für viele Menschen ist diese Vorstellung undenkbar, während andere davon profitieren. So kann jeder seinen eigenen Vorlieben nachgehen und die Partnerschaft jedoch glücklich weiterführen. Dies funktioniert natürlich nicht, wenn einer der beiden Partner eifersüchtig ist oder den Partner keinesfalls teilen möchte. Wer an einer offenen Beziehung kein Interesse hat, kann hingegeben über einen einmaligen Partnertausch nachdenken. Dies ist weiter verbreitet. Hier finden sich online Paare, die an einem Partnertausch Interesse haben. Selten sind auch im Freundeskreis Paare, die an diesem Experiment interessiert sind. Um dies anzusprechen,ist es hilfreich die Freunde gut zu kennen. Somit fällt dies leichter und ist weniger unangenehm.

Tabus beim Sex, die die Lust killen

Tabus haben natürlich nicht immer mit außergewöhnlichen Sexpraktiken zu tun. Auch kleine Dinge, die vermieden werden sollten, können echte Lustkiller sein und jeden Spaß am Sex nehmen. Vor allem in der Kennenlernphase gehören die folgenden Dinge zu den größten Tabus überhaupt.

Mangelnde Körperhygiene

Bevor es zu einem Date geht, sollte auf eine Dusche nicht verzichtet werden. Nichts ist abstoßender, als der Geruch nach Schweiß oder ungewaschener Haut. Ein wirklicher Lustkiller, der schnell das Date beenden kann. Daher: Immer schön duschen. Auch Mundgeruch sollte vermieden werde. Im Übrigen gilt auch für Parfüm, dass dies in Maßen aufgetragen werden sollte. Natürlich ist es schön, wenn der Partner gut riecht, ist dies jedoch zu übertrieben, kann dies zu penetrant riechen.

Vergleiche mit dem oder der Ex

Das Thema Ex-Partner ist im Bett ein wirkliches Tabu. Niemand möchte gerne verglichen werden. Auch wenn dies eine Bemerkung wie „Du bist besser als mein Ex“ ist, ist sie unangebracht. Dies kann die Stimmung schnell verderben und ist ein echter Romantik-Killer. Der Ex Partner sollte generell ein Thema sein, welches im Schlafzimmer vermieden werden sollte.

Analsex ohne Absprache

Analsex ist etwas, was für die meisten Männer ein geheimer Wunsch ist, während es für die Mehrheit der Frauen alles andere als schön ist. Versucht der Mann während dem Sex einfach ungefragt in den Anus der Frau einzudringen, sorgt dies nicht nur für eine, für die Frau unangenehme Situation, sondern auch für einen Vertrauensbruch. Da Sex nur richtig toll ist, wenn gegenseitiges Vertraue besteht, geht dieser Versuch garantiert nach hinten los und ist tabu.

Übertriebener Alkoholkonsum

Natürlich entspannt es vor allem am Anfang, wenn beide Partner ein Gläschen Wein trinken. Ist jedoch einer der beiden Partner völlig betrunken, ist Sex nicht besonders erstrebenswert. Dies gilt übrigens auch für zu viele Zigaretten. Vor allem, wenn der Partner nicht raucht, ist der Zigarettengeruch ein echter Lustkiller. Daher ist es ratsam nur in Maßen zu konsumieren, um so Spaß zu garantieren.

Egoismus

Egoistisches Verhalten beim Sex ist ebenfalls ein Tabu. Hier möchte jeder auf seine Kosten kommen. Natürlich geht dies nicht immer gleich schnell, doch auch in diesem Fall, sollte der Partner nach dem eigenen Orgasmus nicht links liegen gelassen werden. Passiert dies häufig, stellt sich schnell Frust ein und das Sexleben leidet darunter.

Schweigen

Niemand findet es gut, wenn der Partner nicht mitteilt, worauf er steht. Dies ist auch nicht besonders klug. Denn nur wenn der Partner weiß, worauf man steht, kann dieser für eine ausreichende Befriedigung sorgen. Natürlich fällt dies am Anfang schwer, doch ist etwas Vertrautheit vorhanden, ist es etwas Schönes über Sex zu reden und kann somit auch für Vorfreude sorgen.

Ablenkung

Während dem Sex ist es ein Tabu sich nicht auf den Partner zu konzentrieren. Läuft ein Film im Hintergrund, sollte dieser ignoriert werden. Klingelt das Handy, muss man ja nicht unbedingt abheben. Während dem Sex zählen nur die beteiligten Personen und nichts anderes.

Routine

Natürlich schleicht sich in einer Beziehung nach einer Zeit die Routine sein. Dies gilt auch für das Sexleben. Um jedoch auf Dauer ausgeglichen zu sein, empfiehlt es sich, dass sich beide Partner Zeit beim Sex nehmen und eventuell auch etwas Neues ausprobieren. Andere Stellungen sind hier häufig bereits sehr hilfreich.

Wie war ich?

Diese Frage will nun wirklich niemand hören. Ist der Sex beendet, ist es meist am schönsten einfach ruhig nebeneinander zu liegen und zu kuscheln. Während dem Sex ist die Frage ebenso wenig angebracht. Hier gilt es, sich völlig auf den Sex zu konzentrieren und sich nicht darüber zu beratschlagen, wie gut der Partner im Bett ist. Ein absolutes No Go.

Perfekt sein wollen

Jeder Mensch empfindet Sex unterschiedlich. Manche empfinden diesen als perfekt, wenn sie einen Orgasmus haben, andere, wenn dieser lange dauert und abwechslungsreich ist. Hier gibt es viele Möglichkeiten. Daher ist es fast unmöglich perfekt im Bett zu sein. Einfach auf den Partner konzentrieren ist das, was einem Menschen verrät, ob dieser es gut findet oder eben nicht.

Was passiert, wenn man Tabus beim Sex bricht?

Jeder Mensch definiert seine eigenen Tabus anders. Jedoch heißt dies nicht, das diese niemals gebrochen werden können. Manchmal hilft etwas Neues dabei, das Sexleben wiederzubeleben. Hier hilft es, ausführlich mit dem Partner zu reden und gemeinsam zu überlegen, was helfen kann. Es müssen nicht direkt Dinge wie Dreier oder Besuche von Swinger Clubs sein, manchmal reicht auch schon ein Sextoy. Ausprobieren und dauerhaft praktizieren sind schließlich unterschiedliche Dinge.

Hat man einen Partner, dem man vollkommen vertraut, kann es etwas Tolles sein, die Tabus gemeinsam zu brechen und Neues zu erleben. Manche Dinge sind vielleicht sehr gut, andere gefallen beiden nicht. Durch das Ausprobieren kann eine neue Bindung aufgebaut und die Partnerschaft vertieft werden. Natürlich funktioniert das nur, wenn auch beide Partner Interesse daran zeigen, etwas am Sexleben zu ändern.